Präsenz

Einführung in die Traumazentrierte Psychotherapie

E TP Einzelkurs
20.11.27 - 21.11.27

Kursdetails

Zielgruppen

Fortbildungsteilnehmende PiA

Inhalt

Dieses Seminar soll einen Überblick über allgemeine psychotraumatologische Aspekte, neurobiologische u. neurophysiologische Grundlagen der Stress- u. Traumaverarbeitung und die Gedächtnisbildung im Traumakontext geben. Daneben werden Trauma-assoziierte Symptombildungen am Beispiel der PTSD und dissoziativen Störungen (ohne u. mit Identitätswechsel, DESNOS) erörtert. Wir werden uns mit der Genese, Einteilung (Monotraumata, Multi- u. sequentielle Traumatisierung), Diagnosekriterien und den Risikofaktoren f. d. Entwicklung von Traumafolgestörungen und der spez. Gegenübertragung beschäftigen. Im letzten Teil werden die aktuellen Behandlungskonzepte von Traumafolgestörungen sowie entsprechende Kontraindikationen vorgestellt.

Methoden

Die Bereitschaft zum eigenen Ausprobieren in Übungen mit angeleiteter Visualisierung u. imaginativen Techniken wird vorausgesetzt.

Anrechenbarkeit

Unser Seminarangebot richtet sich an alle Interessierten. Sie sind herzlich willkommen, unsere Seminare auch unabhängig von einer möglichen Anrechnung aus fachlichem Interesse zu besuchen.
Informationen zur Anrechenbarkeit im Rahmen Ihrer Aus-, Fort- und Weiterbildung finden Sie hier:

Anrechenbar als „Baustein tiefenpsychologisch fundierte Therapie“ nach Maßgabe der jeweils gültigen Weiterbildungsordnung (WBO) bzw. des entsprechenden Gegenstandkatalogs für:
BLÄK (WBO): Facharztweiterbildungen, Zusatzbezeichnung PT
PTK (WBO): Fachpsychotherapie, PP/KJP
Regierung von OBB: PiA
PiAs der KIRINUS CIP Akademie orientieren sich bitte an den internen Vorgaben

Infos zur Dozentin
Heike Riedl Leitung

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Traumatherapeutin (DEGPT), Lehrtherapeutin und Supervisorin und arbeitet seit über 25 Jahren in der stationären und ambulanten Psychotherapie. Sie ist niedergelassen in eigener Praxis. Ihre Schwerpunkte sind frühe Entwicklungsstörungen, Essstörungen und Traumafolgestörungen.